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Cabarete 2008

Urlaub in Dominika

Unser Urlaub in der Dominikanischen Republick

Wenn Sie uns ein Stückchen auf dieser Reise begleiten möchten, dann laden wir Sie herzlich ein, die nachfolgende Reisebeschreibung zu lesen und sich schlapp zu lachen. Wir jedenfalls hatten unseren Spass gehabt!

Amsterdam

Geflogen sind wir aus Kostengründen ab Amsterdam ( 9C. ) Mittags um halb zwölf mit Martinair. Die Fluggesellschaft ist eine Tochtergesellschaft der KLM. Martinair hat trotz des geringen Preises keine Abstriche gegenüber Condor oder anderen deutschen Fluggesellschaften. Service, Bedingung, Beinfreiheit, Entertainment, Essen und Pünktlichkeit waren voll zufriedenstellend. Die Fahrt nach Amsterdam waren zwar 600 km mit dem eigenen PKW aber gegenüber dem Heimathafen Hamburg aber um ca. 400 Euro pro Person billiger. Jetzt könnt ihr rechnen: sind bei vier Personen 1600 Euro bei einem Reisepreis pro Person 943 Euro All Inkl.bei Alltours über HolidayCheck
Hier der Film! Klick

Punta Cana

Wir mußten in Punta Cana ( 30C. ) um 16.30Uhr Ortszeit zwischenlanden um einige Urlauber dort abzusetzen und aufzutanken. Da wir bei der Abreise Sauerkraut zum Abendbrot hatten kam es uns sehr gelegen. Dieses war für uns Raucher auch eine Wohltugend und wurde völlig ausgenutzt um nicht zusagen, das wir beinahe eine Rauchvergiftung erlitten!!! Der Aufenthalt dauerte ca. 1 Stunde und wir machten die erst Bekanntschaft mit dem Präsidente nicht zu verwechseln mit dem Präsidenten für fünf Dollar das Stück. (Waren natürlich kleine aber bei dem Preis nicht anders zu erwarten) Eiskalt ein Hochgenuss.! 3,80 Euro!!!
Egal es ist Urlaub und die Dollar hatten wir dabei und mussten wech bevor sie uns geklaut werden.
11.30 Abflug 16.30 Ankunft in Punta Cana hört sich net viel an aber +6h Zeitverschiebung sind das schon mal 11 Stunden Flugzeug!

Puerta Plata

Ankunft, ich weiß gar net mehr wann genau, war so im Arsch, jedenfalls hat es nicht geregnet wie vorhergesagt. Koffer suchen raus aus der Bambushütte Namens Flughafen und da stand auch schon unserer Mann von Altours.
Der hatte einen Bus dabei, das glaubt man kaum, neu mit airkondischen und fuhr uns prompt ins richtige Hotel.Ich zeige euch noch richtige Autos! versprochen.!
Die Fahrt war abenteuerlich wie schon erwähnt und kaum einer sagte ein Wort. Alle waren gespannt was uns dort wohl jetzt erwartet. Die Straßen kaputt, nö nicht kaputt, es war ein einziges Schlagloch, die Elektroleitungen fielen von den Masten auf die Straße, der Verkehr wurde immer dichter, wir näherten uns der Stadt Sousua, vorbei an, mit Kokosnuss und Ananas, überbeladeten Mopedkarren, Radfahrern, Ampeln......., die gibts zwar, die aber offensichtlich nur der Zierde dienen, hier hält sich keiner dran, Hauptsache die Hupe funktioniert, das Recht des stärkeren zählt hier........... und des schnelleren, Mopeds schlängelten sich an uns vorbei. Überall waren unmengen grüner Schilder mit der Aufschrift "Presidente". fast an jeder Strassenecke stand "Presidente".. sind hier Wahlen oder was? Hupen überall, Autos - nein Lautsprecher auf vier oder zwei Rädern mit dröhnender Merengue und es dämmerte schon.

Den zweiten Dollar waren wir auch los weil wir dort angekommen sind, wo wir hin wollten . Danke lieber Busfahrer und gerne wieder! Die Donnerfahrt dauerte wie so 45 Minuten. Vorbei an den riesigen Ananas- und Bananenplantagen erreichten wir die ersten Ausläufer von Cabarete, Mopeds mit der ganzen Familie beladen und die bei jeder Gelegenheit hupten und stinkende halbverrostete Pickup säumten unseren Weg, vorbei an buntbemalten Häusern, ich vermutete das es sich um irgendwelche Werkzeugschuppen handeln dürfte, ich hielt Ausschau nach Bierbars und Discos, nichts.........., nada........., öde Sache hier...... dachte ich, na ja endlich bog unser Auto in eine Seitenstraße und hielt, als wir mehr kaputt aber doch froh heil angekommen mitten im Ort sind Kein schönes Gefühl denn Hunger hatten wir außerdem. Aber wir sind um 19 Uhr Ortszeit glaube ich im Hotel angekommen und hatten damit 25 Stunden auf dem Tacho.

Ankunft im Hotel

Koffer und wir in die Rezeption ohne Fenster und erst mal die Dame fertig telefonieren lassen. Nach ca. 10 min ein freundliches Lächeln uns gegenüber. Wir fragen: Deutsch, Da kam so ein no, Sie englisch? hem littel bissel aber wirklich nur nen ganz bissel und tanzten schon auf den Beinen und machten Verrenkungen mit den Fingern um uns zu verständigen. Irgendwann haben wir auf Spanisch verstanden ( Grins ) das wir an der falschen Rezeption sind und sollten uns über die Straße ins Schwester Hotel so nenne ich es hier mal, begeben wo wir eingeplant sind. Das Hotel Casa Laguna besteht aus zwei teilen. Das Casa Laguna und das Casa Laguna Beach. Da dieses Hotel direkte Strandlage hatte, und ich es in Deutschland versucht habe zu buchen, für einen Aufpreis von 130 Euro dankend abgelehnt habe, waren wir ganz froh darüber.
Da waren wir noch nicht mal in der Badehose und der dritte Dollar war weg. Ein hilfsbereiter Mann hat uns den Weg gezeigt und auch noch gleich zwei Koffer getragen. Egal das Geld muss unter die Leute deshalb haben wir es ja mitgebracht!!!

Zweite Rezeption

Ankunft im neuen Hotel. Nachdem der dritte Dollar weg war kümmerten wir uns um unsere Zimmer. Mr. Dirk, Monika, Berger sind drei Namen aber nicht gleich drei Personen wie ich in ihren Unterlagen feststellen musste, denn für Daniel ( Mr. El Daniello ) gab’s kein Zimmer! Nix zu machen Daniel war nicht gemeldet also auch kein Zimmer! Aus
Jetzt musste unser Spanisch ran und mit Händen und Füssen haben wir der netten Dame dann doch noch einen Schlüssel aus der Tasche leiern können.
Der hilfsbereite Mann mit dem dritten Dollar von vorhin nahm wieder zwei unserer Koffer und zeigte uns unsere Zimmer die durch ein Treppenhaus voneinander getrennt waren. Er probierte auch sofort in meinem Zimmer den Fernseher aus, der seid dem den Geist aufgegeben hat. Egal es gibt in der Karibik schlimmeres als Fernsehen denke ich, ( es könnte Regnen ) und lasse ihn ohne den vierten Dollar ziehen!
Das Zimmer groß geräumig ein riesen Bett in der Mitte und das Licht brennt auch! Wau denke ich. Balkon mit Tisch und Stuhl war auch begehbar. Das Bad klein aber mit Badewanne, zweckmäßig. Der Propeller im Hauptzimmer sah ein bisschen gefährlich aus, denn erstens rootierte er in der Waagerechten und dazu noch bissel Senkrecht so nach unten und oben. Das ist glaube nicht seine Aufgabe und somit wurde er ab geschalten.
Es gab da ja eine FUNKTIONIERENDE Klimaanlage im Zimmer, die bei einigen das Kondenswasser ins Zimmer und Bett laufen lies, aber uns trotzdem angenehme Temperaturen bescherte. Strom war für uns kein Problem, denn Moni hatte in Deutschland einen Adapter gekauft der auch passte und mit den Stromausfällen klar kam.
Alles in allem waren die Hotelzimmer ok und völlig ausreichend. Nicht Karibisch aber sie waren da!
Koffer in die Ecke kurze Sachen angezogen Badelatschen und Fotoapparat um Hals, wie ein Ossi in Ungarn sind wir zum Essen gezogen, denn es war ja schon in Deutschland bezahlt. Das Essen nicht so alt wie die Buchung, war für den ersten Abend und weitere Abende völlig reichhaltig und auch schmackhaft.
Berti hatte bissel andere Vorstellungen davon, aber er ist uns nicht verhungert!
Fleisch oder besser Huhn, Reis manchmal Pommes oder Nudeln waren angesagt.
Dazu Tomaten, Salate, Obst, verschiedenes Gemüse, man kann die 14 Tage nicht meckern.
Nur Kartoffeln egal wie, gab es eigentlich nur zum Frühstück? Ob ich denen mal nen Tipp geben soll?
Ja sogar Stampfkartoffeln zum Frühstück.
Wer meckert sollte mal überlegen, was koche ich zu Hause in 14 Tagen um jeden Tag etwas anderes auf den Tisch zu bringen? Klops, Schnitzel, Rouladen, Gulasch, Spiegelei dann sind wir auch am Ende mit unserer Materie. Na da wäre noch Spinat aber mag das jeder im Hotel?
Es war OK und alle haben sich große Mühe gegeben.

Was war dann eigentlich? Aufgegessen und dann? Bar Strand Stadt oder umgekehrt? Egal ich hatte so einen an der Tüte das ich das nicht mehr auf den Zaun bekomme.( Natürlich nur von der langen Reise )
Kommen wir zum nächsten Tag! Sofern ich mich bzw. meine grauen Zellen sich wieder erinnern können, meine Notizen sind alle den Bach runter, so schreib ich mehr oder weniger aus dem Stehgreif..... bitte das zu bedenken bevor ihr mich kritisiert... Danke

Die Tage hier in Cabarete verflossen so schnell, wie Regentropfen die in die trockene Erde der Sahara versickern.

2.Tag

Strand Sonnenbrand und Meer

Strand und Sonne unbeschwert genissen

Scheisse

Wieso hilft die Creme nach dem Sonnenbad nicht?

Sonnencreme

Berti

Mein Kumpel Berti, der Beamtenberater, Foto , dem hätte ich ja mal seine roten Augen wegretuschieren können, aus dem Ruhrpott, dafür kann er nix, hat immer gesagt, schön eincremen mit Lichtschutzfaktor 30, dann kann nix passieren das macht er nämlich auch und für die Nase nimmt er sogar einen Blocker. Will der gar keine Farbe bekommen, frage ich mich? Ist nen dufter Kerl, denn er kann neben seinen guten Eigenschaften auch einwandfreie Witze erzählen!
Hä was ist ein Beamtenberater? Unter Goolgle kommt da nix? Fahrad ist Fahrad, das ist klar, aber Beamtenberater hm..! Egal es gab noch schlimmere Ganoven wie zum Beispiel Roger im nachfolgenden Bild zu sehen. Den Bengel habe ich am zweiten Tag kennengelernt, wo er oder einer seine Begleitungen ( ich glaube es war die Blonde ) bei der Reiseleitung seine triefende, kleckernde Klimaanlage petzen musste. Aber EL Roger war sowas von in Ordnung, das wir weiterhin unseren Spaß mit ihm haben werden. Roger war mit seinem ganzen super Team da Foto !!! Gruß an Roger!!!!!
Oh neben Roger bin ich mit meiner Toberhose zu sehen.
Beamtenberater, das lässt mir gar keine Ruhe, Lach.

Es gab noch bessere Gesichter

Roger und sein Sonnenbrand oder vom saufen Roger?

Ihr müsst unbedingt aufs Foto klicken um den Sonnenbrand besser sehen zu können!!!

3.Tag

Jeepsafari auf eigene Faust

Gemacht haben wir am Tag 3. eine Safari mit einem gemieteten Jeep. Dazu hatten wir uns einen Einheimischen Namens Jay geschnappt, dem haben wir für einen Tag 30 Dollar in die Hand gedrückt und dann ging es ab. Abenteuer pur. Er hat uns die schönsten Stellen in der nähe von Cabarete gezeigt. Höhlen, Playa Grande, ein Dorf mit seinem Opa eine abenteuerliche Fahrt quer durch die waghalsigen Straßen der Dom Rep natürlich mit lautstarker Merengue Musik. Der Jeep hat uns für einen Tag 50 Dollar gekostet. Bissel Sprit, gar nicht so teuer und das war‘s. Hatten einen schönen Tag viel gelacht.

Mr. Jay fragte mich was ich an meinem Daumen habe, ich Antwortete „ Helle Haut“ wir haben uns bald weg geschmissen vor Lachen um nicht zusagen in die Hose gepisst.

4.Tag

Strand

Einfach nur Strand. Das heist nicht, das wir nix gemacht haben. Spaziergänge, Massagen am Strand und andere Dinge wie Essen, Trinken, gucken nach knackigen Ärschen waren da schon drin aber nicht die Hauptsache! Cabarete ist dazu genial. Was ganz schön nervig ist, sind die Strandverkäufer, aber sie versuchen nur ihren Lebensunterhalt damit zu bestreiten uns Urlaubern etwas anzudrehen. Die Ware muss nicht unbedingt Müll sein, aber auch nicht brauchbar. Ich persönlich habe lieber mal einen Dollar geschenkt, wofür sich die Domis sehr dankbar zeigten. Der Sand am Strand von Cabarete ist nicht weis oder goldgelb, sondern einfach ein schöner Strand ohne Steine, sehr breit und flach, einfach schön, was man sicherlich nicht in Deutschland findet.

Entgegen vieler Aussagen ist der Strand nicht dreckig sondern gepflegt. Hotelwachen haben den Strand immer wieder gesäubert und mir als Besucher sogar einen Aschenbecher an den Strand gebracht. Das Wasser hat ganzjährig um die 25C. Ab 15 Uhr frischt der Wind ein bissel auf und die Kiter kommen auf Ihr Vergnügen was nicht ganz ungefährlich ist. Fotos von Berti zeigen das er nach ca. 2min Surfen in eine Karambolage gekommen ist und sein Ausflug unterbrechen musste. Bier und Cuba Libre kann man trinken, wers mag auch bis der Arzt kommt. Cabarete ist einfach zu empfehlen, obwohl einige Spinner im Netz den Ort als Nutten Hochburg beschreiben. Das ist nicht so!!!!!

Sicherlich ist dieses gegeben, wenn man Abends in ausgewählte Diskotheken wie Mambu geht, aber jeder macht seinen eigenen Urlaub. Meine Erfahrung war einfach no Madam zu sagen, und die Damen gaben locker freundlich obwohl sie dich ne ganze Weile gestreichelt haben, auf.
Cabarete ist wunderschön und nur zu empfehlen!!!!

5.Tag

Quad Tour

Wecken morgens um 06.30 Uhr. Daniello musste sich erscht mal von seiner Ersatz Nadine lösen bevor ich ihn zum Essen schleifen konnte. Wenn man bedenkt, das es halb sieben ist, ist es eine große Leistung. Das ging in allen Fällen völlig problemlos wenn man bedenkt, das ich ihn jeden zweiten Tag so aus sein Bett gezogen habe. Also Frühstück und um sieben werden wir abgeholt zum Quad fahren. Schnell zwei Toast, Tasse Kaffee und los. Es regnet in Strömen!!! Normalerweise fällt der Regen "aguacero" als kurzer heftiger Gewitterstoß doch selbst in der Regenzeit dauert dieser nie länger als ein bis zwei Stunden. Tagelanger Dauerregen ist eigentlich eine Seltenheit, das soll aber nicht heißen das es doch vorkommt, meistens ist ein Dauerregen in dem Zeitraum November bis Dezember zu erwarten. el niño lässt grüßen.

Egal rauf auf den pünktlichen Bus. Nach einer halben Stunde Quad fahren auf der mit Schlaglöchern übersäten Autobahn im strömenden Regen ging es endlich links in die Berge. Mr. El Ficko hielt einfach die Hand links raus, wie ein Wurstblinker, aber normal und wir bogen ab in die die Berge. Hier hat Moni das Ding erst mal in ins Gebüsch gesetzt, wobei ihr und der Mopete nix passierte. Bedient werden die Fahrzeuge total simpel, mit einem Schalter am Lenker für Gas, man braucht also keinerlei Motorradfahrkenntnisse und den Führerschein sowieso nicht. Bei mir ist warum sollte es auch anders sein, nach einer viertel Stunde die erste Bremse ausgefallen. El Flicko habe ich darüber in Kentniss gesetzt, aber er antwortete mir auf Dominikanisch "du hast ja noch eine" obwohl man beide Bremsen beerdigen konnte. Erster Stop war bei einer einheimischen Familie die uns ihre bescheidene Behausung zeigte wo der kleine Spatz mit seinen Hausschuhen sich wohl fühlte.

Hausschuhe der anderen Art

Über feste Straßen brauch ich glaube nicht berichten, denn die gibt es hier nicht! Das war auch gut so genauso wie der Regen, denn der hat die modernen Straßen zum Abenteuer gemacht. Wir sind von einem Loch zum nächsten gefahren natürlich auch voll dadurch und hatten voll den Spaß. Wasser oder Schlamm bis über den Kopf. Die Kawasakis sind im jeden größeren Loch liegen geblieben, wo dann El Flicko kommen musste, egal wie tief wir versackt waren, um uns wieder fahrbereit zu machen.Das lief auch ohne grössere Probleme. Nach einer kurzen Pause gab es auch schon Mittagsessen (im Preis mit dabei, genauso wie alle Getränke) auf dominikanische Art: Reis, Bohnen, Hünchen, Fisch So konnte die Tour weiter Richtung Playa Rincon gehen, wie sich herausstellte der Inbegriff des karibischen Traumstrandes - unberührt, kein Hotel, nur Einheimische, tausende von Palmen und türkisfarbenes Meer! Die Fahrt zu diesem wunderschönen Strand erlaubte es uns mit einem Affenzahn über den Sand zu rasen, zum Leid des entsprechenden Hintermanns versteht sich. An dieser Stelle befindet sich auch eine kleine Lagune zwischen dem Palmenwald und dem Strand, vor dem sich sehr viele tanzende Dominikaner versammelt hatten... die dröhnenden Merenguerhythmen
stammten aus einer mobilen Disco, ich hatte noch nie so etwas geiles gesehen, lauter lebenslustige Menschen, die Unmengen von Rum trinken und fröhlich zu ohrenbetäubender Musik tanzen... jaja so lässt es sich leben! Egal es war ein Abenteuer und wir hatten alle unseren Spaß . Alle Beteiligten waren abends wieder wohl oder übel in Ihren Hotelzimmern angekommen und haben ihre Wunden geheilt.
Das sagen andere Urlauber zu diesem geilen Ausflug! Klick
Ab jetzt kommt Ralf und sein Mäuschenins Spiel! Die beiden hatten wir erst am vierten Tag kennen gelernt, obwohl sie schon länger im Hotel verweilten. Das war auch gut für uns, ansonsten hätten wir uns wohl oder übel die Lachfalten wegoperieren lassen müssen, so hatte ein Bügeleisen gereicht. Hierzu komme ich später mit weiteren Zeremonien.

6.Tag

Nix Pause Ätsch

7.Tag

Wasserfälle

Es ging wieder zeitig los, dieselbe Prozedur wie beim Quad fahren , um halb sieben glaube ich Daniello wecken, Frühstück, Toast Hawaii, Obst, Kartoffeln, Rührei, Bratwurst, warme Pilze mit Zwiebeln die El Daniello so liebte, eine Art Soljanka usw. morgens um halb sieben!!!
Pünktlich stand unser Reisebus vor dem Hotel aber nicht wie wir es kennen mit Klimaanlage sondern auf Dominikanischer Art, ohne Fenster aber einigemaßen Verkehrstauglich wie ich fand!

Reisebus zu den Wasserfällen

Das war nicht weiter tragisch, denn das Wetter war gut trocken und schon morgens sehr warm.
Nach drei Stunden Hotelgäste sammeln und der Fahrt ins Gebirge machten wir den ersten Zwischenstopp in den Bergen auf unbefestigten Boden denn das hatte mit Straße nichts mehr zu tun. Egal die Lunge war staubig der Hals trocken es gab Cubra Libre!!
Pullern mußten wir auch so langsam.

Strasse

Links 7up rechts Rum von Brugal aus Plastebechern

Erst ging die Fahrt in eine Kaffe und Tabakfabrik ( die Dominikaner machen nach Cuba die besten Zigarren der Welt ) über spektakulären Brücken die ich nicht mal zu Fuß passieren würde aber der Bus" hi" ging sogar zwei mal mit uns rüber! Vollbesetzt natürlich alles andere wäre ja auch Quatsch!!

Brücke über den Fluss

Der Bus hat es gemacht

Die Brücke

Die Brücke ist für die Domis nix seltenes und auch keine Attraktion, das haben sie fast überall, haben aber gleich einen Souvenir Shop direkt dort mitten im Dschungel hingebastelt weil dort der Bus ausnahmsweise sehr langsam fuhr. Specksteine wurden dort bearbeitet und zum Kauf angeboten. Preise weis ich nicht, hat mich auch nicht wirklich interessiert denn ich hatte Durst und der Reiseleiter Cubra Libre. Hahnenkämpfe sind in der Domrep populär und wurden uns dort ohne Rasierklingen demonstriert.
Normalerweise werden bei solchen Kämpfen den Hähnen Klingen an die Beine gebunden damit die Domis richtig ihren Spaß finden können. Sowas ist in meinen Augen völlig bekloppt, aber es gab jeden Tag lecker Hühnchen im Hotel!

Mein Kumpel Berti hat auch gleich Anhang gefunden, der mir persönlich nicht so am Herzen lag. Selbstredend meine ich die Schlange!Ich glaube fast, das ihm der Urlaub richtig gut gefallen hat? Er wirds mir bestimmt noch berichten denke ich?

Der Blödman mit seiner Toberhose

hätte gerne mal so... ein..e La

Ok irgendwann Mittags 33C. denke ich, pralle Sonne sind wir dann bei den Wasserfällen in der Nähe Puerta Plata angekommen. Sicherheit wurde hier großgeschrieben, genauso wie die Helme.
Als ich die Wasserfälle vor acht Jahren geklettert bin, gab es weder Helm noch Weste, aber sie lernen ja auch dazu die Domis. Es waren 27 Kaskaden aber in unserem Alter reichen sieben und wir wollten ja auch pünklich zum Cubra Libre im Hotel sein. Helme und Westen anlegen war schon ein spannendes Erlebnis, wenn man bedenkt, das wir erst 15min durch Flussläufe und Sandberge gehen mussten wo man diese Utensilien überhaupt nicht brauchte in dieser brüllenden Hitze. Mir wurde immer wärmer unter der Haube und atmen viel uns auch langsam unter der viel zu kleinen Weste immer schwerer oder unmöglich.

Das Wasser im unteren Becken war angenehm, kühl aber nicht kalt empfand ich. Es war erst mal ich betone, erst mal eine angenehme Abkühlung. Die Reisebegleiter ich nenne sie mal Affen waren guten Mutes, obwohl einer unsere Mitreisende (Kletterer) bestimmt, ich schätze ihn auf 120 kg,war.

Alle Mann ins natürliche Becken und dann ging es los. Schwimmen mit Helm, Weste, Badesachen, Socken, und Schuhe zum ersten Wasserfall . Kein Boden unter den Füssen mussten wir die Arme lang machen und uns den Affen völlig hingeben, denn sie haben uns über alle 7 hinaus geholfen.
Ohne diese Hilfen wären wir nie dort oben angekommen, zumal uns des Wasser ja ständig entgegenkam und in die Fresse lief.Der eine Affe, fragt nicht wie er das gemacht hat, trug er die komplette Kammerausrüstung aller Beteiligten in einer Plastetüte bei sich und machte während der Zeremonie noch Fotos. Er schwamm mit einer Hand durch die Berge und trug mit der anderen Hand die Fotoapparate, was für ein Talent!
Fall für Fall, Stufe für Stufe zogen sie uns entgegen der Strömung mit Fotoapparat in der Hand bis auf Nr.7 während wir uns öfter fragten, wie sollen wir hier nüff kommen. Geschafft haben es sei dank unseren Begleitern alle, auch der Klops. Jetzt die große Frage an euch Kletteraffen, wie kommen wir da wieder runter. Mit den Jahren hat das Wasser so saubere Rutschen gewaschen, das man eigentlich an den meisten Stellen sich einfach hinlegen kann und runterrutscht. Wo es nicht geht haben sie waghalsig mit Baumstämmen zusammengebastelte Treppen, mit denen man absteigen kann. Aber alle aus unserer Gruppe sind die ca. acht Meter gesprungen.
Gegen 18.30 Uhr waren alle wohlauf im Hotel und haben sich an diesem Tag nochmal erfreut.! Ende für Heute

Tag 8. Hochseeangeln

Hochseeangeln wird an allen größeren Stränden, wie z.B. Punta Cana, Puerto Plata und Playa Dorada angeboten. Die meisten Anbieter sind individuelle Privatfirmen, die ihr Boot direkt vor dem Hotel anliegen haben. Die Fahrten sind i.d.R. zwischen 4 und 6 Stunden lang und kosten eine ganze Stange Geld. Der evtl. gefangenen Fisch (zumeist Dorados, Bonitos und Blaue Schwertfische) geht in das Eigentum des Bootsbesitzers über. Wer den Wellengang auf hoher See nicht gewohnt ist, sollte sich entsprechende Tabletten zuvor aus der Apotheke kaufen, denn wackelig wird's werden.
Hier gehts zum Film! Klick

9.Tag

Paradise Island

Dieses Video dokumentiert einen Tagesausflug auf die Insel Paradise Island. Die Insel ist der Dominikanischen Republik vorgelagert und zu Touristischen Zwecken umfunktioniert. Von Cabarete aus dauert die waghalsige Busfahrt ca. 3 Stunden über teilweise unbefestigten Straßen nach Punta Rusia.

Waghalsig deshalb, da der Busfahrer die zahllosen Schlaglöcher gar nicht umfahren kann!

Die gewählte Geschwindigkeit des Fahrers ist immer die selbe, Vollgas, durch zahllose Dörfer, Wälder und schönen Landschaften. Der Fahrer schaltet zum Dank der Passagiere im Gebirge die Klimaanlage aus, um die volle PS Zahl auf die Räder zubekommen und nicht die letzte Kraft für angenehme Temperatur im Bus vergeudet! Dieses macht auch Sinn bei 33C. Außentemperatur und 43-87 C.im Bus

Auf der Insel sind Bambushütten hingebastelt, die zur Umkleidekabine und dem Ausschank von Alkoholischen Getränken dienen.

Die Insel ist sehr schön, wie der Name schon sagt: Paradise Island. Es ist halt nur eine kleine Insel ohne grün, nur bestehend aus goldgelben Sand und den hässlichen Bambushütten aber einzigartig wie ich finde. Im goldgelben Sand findet man keinen Stein, mit denen werfen könnte, ein Traum.

Vom Festland erreicht man die Insel mit sogenannten Schnellbooten! Diese sind einfach nur Plasteschalen mit Sitzreihen ohne Schnickschnack! An den Booten sind zwei Motoren angeschraubt mit jeweils 200 PS. Der deutsche TÜV würde sofort aus den Booten den Stöpsel ziehen aber dort im Land der unbegrenzten Möglichkeiten funktionierten die Boote fast reibungslos. Der eine Kapitän musste sich zwar auf einen der zwei Motoren setzen, da die Verrieglung, die den Motor beim rückwärtsfahren nicht hochschlagen lässt, defekt war und der andere Kapitän hat an dem zweiten Motor rumgebastelt wie nix gutes. Seine Arbeit war recht erfolgreich, denn wir sind mit ca. 60 km/h in die Mangrovenwälder gerauscht. Leider sind an diesem Tage keine Tiere wie Pelikane oder Fischreier vor unsere Kamera gekommen aber ein schöner Anblick war es trotzdem. Wieder mit Vollgas raus aus den Mangrovenwald sind wir weiter Richtung Paradise Island. Die Fahrt dauert ca. eine Stunde und wir wurden herzlichst auf der Insel empfangen! Badehose an, auf Empfehlung der Leitung T-Shirt angelassen, um nicht vollkommen beim Schnorcheln zu verbrennen und ab zur Bambusbar! Dort wurde Rum und andere unwichtigen Sachen ausgeschängt. Danach haben sie uns die passende Schnorchel -Ausrüstung kostenlos zur Verfügung gestellt und es ging ins Meer. Das Wasser, blau, klar, sauber, einfach wie im Märchen, Karibisch halt. Man konnte sehr weit gucken und die Unterwasserwelt mit zahlreichen Fischen und Korallen bewundern und bestaunen. Dieses zeigt das Video!

Die Schnorchel Tour dauerte ca. eine Stunde und ist nur zu empfehlen!

Danach gab es zur Stärkung wieder einmal Cubra-Libre wobei einige Urlauber die Libre weggelassen haben. Lach .Zurück auf dem Festland gab es ein reichhaltiges Abendessen bestehend aus Fisch, Hühnchen und Reis mit Tomaten usw. Lecker.Auf der Rückfahrt im Bus hat die Reiseleitung sogar noch zwei Flaschen Brugal aus dem Hut gezaubert die uns eine richtige Stimmung für den noch folgenden Abend bescherte. Ich glaube wir waren gegen acht Uhr Ortszeit wieder im Hotel und hatten noch viel Spaß!

Resultat: unbedingt machen, auch wenn es sehr teuer ist!!!
Wir haben die Tour bei Raimon für 70 Dollar all in gebucht.

Snorkeling Trip At Paradise Island

Andere Urlauber sahen die Insel so!!!!

10.Tag

Pause

11.Tag

Quad auf eigene Faust

12.Tag

Der große Einkaufsbummel in Puerta Plata!
Das schrieben andere Urlauber über den Ausflug nach Puerto Plata! Klick

13.Tag

war große Kacke ( Koffer packen ) seelische und moralische Vorbereitung auf Deutschland
Meinung anderer Urlauber zum Abflug und verlassen der schönen Insel! Klick


klickt euch durch..alle Urlaube in der Dom Rep, Türkei ect.

Türkei 2007, nie wieder...56C. im Monat August und das bescheuerte Weib und das Fressen... nie wieder, Salute Türkei.

Viva Tangerine

Cabarete 2008, Hotel Tropical Casa Laguna Beach, Heute leider geschlossen! Wir haben das Hotel Pleite gesoffen, schon kurz nach unserer Ankunft!! Liebes Hotel, wir hatten All In gebucht! Schade... obwohl, so pralle war das nicht bei euch!

Viva Tangerine

Cabarete 2009 im Hotel Viva Tangerine!!! Alles Super, alles Top. 100 Meter rechts und dann links war der Hammer im El Torro, den größten P... in der Karibik! grins. Schade liebe ESSO , das wir bei euch nicht drinnen rauchen durften, und ihr uns an die Zapfsäulen geschickt habt! Es ist Gott sei dank nix pasiert!

Viva Tangerine

Boca Chica 2010

Dominican-Bay

Boca Chica 2011

Dominican-Bay

Boca Chica 2012

Dominican-Bay

Boca Chica 2013

dieses mal mit meinem Schatz Simone.

Wir hatten einen Hammer geilen Urlaub,mit allen Beteiligten,Thomas,Ilona,Cenk,Cristina und viele andere, Salut2014.Das nächste Jahr ist schon gebucht! Hier im BelleVue Dominican Bay

Dominican-Bay

Boca Chica 2014----

Wirds wohl wieder werden.

Dominican-Bay